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Hautpflege

Altersflecken: Das hilft bei Pigmentstörungen

Vielleicht ging es Dir auch schon so: Du schaust in den Spiegel, und dort, wo Du noch vor kurzem niedliche Sommersprossen ausgemacht hast, haben sich plötzlich dunklere, flächigere und ungleichmäßig verteilte Flecken gebildet. Diese entstehen im Zuge unserer Hautalterung gepaart mit Sonnenbestrahlung und werden daher auch „Altersflecken“ oder „Sonnenflecken“ genannt. Erfahre hier, wie Du sie erkennst und was Du gegen sie unternehmen kannst.

Was kannst du gegen Altersflecken tun?



Was sind Altersflecken?

Altersflecken, in der Fachsprache auch Lentigo Senilis oder Lentigo Solaris genannt, sind eine Form der Hyperpigmentierung, die dann auftritt, wenn in unseren Hautzellen eine zu große Menge des Pigments Melanin gebildet wird. Ursächlich hierfür ist vor allem UV-Strahlung, aber auch genetische und hormonelle Faktoren spielen eine Rolle. Der Name deutet es schon an – Altersflecken treten vermehrt bei älteren Menschen mit reifer Haut auf, aber auch jüngere Altersgruppen können bereits davon betroffen sein. Altersflecken sind medizinisch gesehen harmlos, da sie aber mit anderen Pigmentflecken verwechselt werden können, denen auch eine Hauterkrankung zugrunde liegen kann, solltest Du im Zweifelsfall einen dermatologischen Rat einholen.


Wo treten Altersflecken auf?

Altersflecken befinden sich üblicherweise an den Stellen des Körpers, die am meisten der Sonne ausgesetzt sind. Dazu zählen vor allem das Gesicht und die Handrücken, aber auch das Dekolleté, die Schultern, der obere Rücken oder die Unterarme[1]. Im Gesicht zeigen sich die Flecken vermehrt an den Stellen, die besonders viel Sonne abbekommen: Auf der Stirn, der Nase und im Bereich der hohen Wangenknochen, im Bereich der Augen. Aber auch rund um den Mund können sie auftreten.


Wie sehen Altersflecken aus?

Altersflecken haben eine gelblich-braune, graue oder sogar schwarze Farbe und können in der Sonne nachdunkeln. Sie besitzen die gleiche Textur wie die übrige Haut, sind flach und variieren in ihrer Größe und Gruppierung. Lentigines solares sind manchmal winzig klein, dann wieder ein paar Zentimeter groß. Ihre Form kann oval sein oder wie eine rundliche Linse wirken. Die Ränder der Flecken sind teilweise sehr unregelmäßig, grenzen sich aber deutlich vom umliegenden Hautbereich ab. Im Gegensatz zu Sommersprossen verblassen Altersflecken im Winter kaum.

Besonders, wenn viele Altersflecken sich in einem Areal verdichten, können sie als auffällig und unästhetisch wahrgenommen werden.

Nicht zu verwechseln sind Altersflecken mit Sommersprossen oder der sogenannten sebhorroischen Keratose:

Sommersprossen sind meistens bereits in der Kindheit angelegt und treten häufig bei hellhäutigen Menschen mit blonden oder rötlichen Haaren auf. Sie werden zwar auch durch UV-Strahlung aktiviert, verblassen aber im Gegensatz zu Altersflecken im Winter wieder.

Die seborrhoische Keratose wird auch Alterswarzen (Verrucae Senilis) genannt. Es handelt sich um eine häufige, gutartige Hautveränderung. Dabei entstehen Stellen mit einer dicken, warzenartigen und schuppigen Oberfläche. Diese können von weißlich bis schwarz erscheinen und treten einzeln oder in Gruppen auf. Sie ähneln dadurch sehr den Altersflecken. Im Gegensatz zu diesen kommen sie jedoch am häufigsten am Oberkörper vor, können sich aber auch an den Armen und Beinen, im Gesicht oder auf der Kopfhaut bilden.


Ursachen von Altersflecken

Viele fragen sich, was der Grund für Pigmentstörungen, wie Altersflecken, sind. Pigmentflecken können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Sie sind teilweise genetisch veranlagt und quasi „angeboren“ oder entstehen im Laufe des Lebens auch durch äußere Umstände. Unterscheiden kann man dabei, ob es sich um eine Hyperpigmentierung (zu viel Melanin) oder eine Hypopigmentierung (zu wenig Melanin) handelt[2].

Arten von Pigmentflecken:

  • Sommersprossen
  • Muttermale
  • Feuermale
  • Altersflecken
  • Hormonell bedingte Flecken (Melasma/Chloasma)
  • Postinflammatorische Flecken (bspw. durch Akne)
  • Verletzungsbedingte Flecken (bei Narben)
  • Flecken durch Medikamenteneinnahme (bspw. orale Kontrazeptiva)
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

Wie entstehen Altersflecken?

In unserer oberen Hautschicht befinden sich die sogenannten Melanozyten – die Zellen, die den bräunlichen Hautfarbstoff Melanin erzeugen. Wenn wir in die Sonne gehen, kommt unsere Haut in Kontakt mit ultravioletter Strahlung. Um schädliche Auswirkungen durch diese in den tieferen Hautschichten zu verhindern, produzieren die Melanozyten vermehrt Melanin – denn dieses schwächt die Wirkung der UV-Strahlen ab und bildet eine Art Schutzschild.

Der Nebeneffekt: Unsere Haut wird gebräunt. Normalerweise verblasst sie ebenso wieder, wenn wir uns eine längere Zeit nicht der Sonne aussetzen. Über die Jahre und als Begleiterscheinung der Hautalterung sinkt die Zellerneuerungsrate unserer Haut zunehmend, und Melanin kann immer schlechter abgebaut werden. Gleichzeitig produzieren die Melanozyten aber immer weiter das Pigment. Sind wir über Jahrzehnte häufig der Sonne ausgesetzt, entsteht also umso mehr Melanin, das langfristig in den Hautzellen eingelagert wird. Altersflecken können daher auch als chronische Lichtschäden angesehen werden.

Ein weiterer Faktor, der im Zusammenhang mit lichtbedingter Hautalterung und Hyperpigmentierung eine große Rolle spielt, ist der sogenannte oxidative Stress. Er entsteht durch die Anhäufung freier Radikale in den Zellen, die sich durch UV-Strahlung bilden. Studien zeigen, dass die dadurch entstehenden oxidativen Schäden in der Haut auch zu den Ursachen für Pigmentflecken gehören – da diese gut auf antioxidative Wirkstoffe ansprechen.


Ab welchem Alter treten Altersflecken auf?

Altersflecken treten klassischerweise zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr gleichermaßen bei Frauen und Männern auf. Sie können aber auch bei jüngeren Altersgruppen beobachtet werden. Besondere Risikofaktoren sind eine helle Haut sowie eine häufige, intensive oder andauernde Einwirkung von UV-Strahlung. Sonnenbänke und Solarien spielen in diesem Zusammenhang ebenfalls eine Rolle – ihre schädliche Wirkung wird häufig gerade von jungen Menschen unterschätzt[3].

Speziell bei Frauen spielen im Zusammenhang mit Pigmentstörungen auch die Hormone eine Rolle: Östrogen beeinflusst die Melanin-Produktion in den Zellen. Daher treten Pigmentstörungen wie das sogenannte Melasma (oder Chloasma) verstärkt während einer Schwangerschaft oder durch die Einnahme östrogenhaltiger Medikamente (wie der „Pille“) auf. Hierbei handelt es sich um unregelmäßige, dunkle Flecken, die vor allem im Gesicht vorkommen. Sie können nach der Schwangerschaft oder dem Absetzen des östrogenhaltigen Medikamentes wieder verschwinden[4].


Was kannst Du gegen Altersflecken tun?

Nachdem wir Dir aufgezeigt haben, was Altersflecken eigentlich sind und wie sie entstehen, möchten wir Dir im Folgenden Tipps für die Vorbeugung und die richtige Pflegeroutine gegen lichtbedingte Hautalterung und Pigmentstörungen geben.

Pflege gegen Altersflecken mit Lancome

Vorbeugung von Altersflecken

UV-Strahlung gilt nicht nur als der Hauptverursacher von Altersflecken, sondern hat insgesamt einen maßgeblichen Einfluss auf die Hautalterung und ihre Symptome wie Falten, Hauttonveränderungen, Trockenheit und den Verlust von Elastizität[5]. Ein effizienter Sonnenschutz ist also das A und O, um den Zeichen der Hautalterung vorzubeugen!

  • Vermeide es, Dich ungeschützt in der Sonne aufzuhalten. In der Mittagszeit zwischen 11:00 und 15:00 Uhr solltest Du Dich am besten gar nicht einer direkten Sonneneinstrahlung aussetzen, da die UV-Strahlung jetzt am intensivsten ist.
  • Trage immer einen Sonnenschutz auf, der einen Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen beinhaltet und mindestens einen Lichtschutzfaktor (LSF oder SPF) von 30 aufweist.
  • Trage Deinen Sonnenschutz idealerweise bereits 30 Minuten, aber mindestens 15 Minuten vor dem Sonnenbad auf den Körperstellen auf, die unbedeckt und der Sonne ausgesetzt sind.
  • Trage Kleidung, die Dich vor der Sonne schützt. Achtung: UV-Strahlung kann auch durch manche Stoffe dringen. Den sichersten Schutz bieten Kleidungsstücke mit ausgewiesenem UV-Schutzfaktor von 40.

Pflege gegen Altersflecken

Bei Deiner täglichen Pflegeroutine solltest Du unbedingt darauf achten, dass Deine Haut ausreichend gegen UV-Strahlen geschützt ist und Du sie mit Inhaltsstoffen unterstützt, die Altersflecken und weiteren Anzeichen der Hautalterung entgegenwirken. Es empfehlen sich daher Produkte mit gezielten Anti-Aging-Wirkstoffen.


Anti-Aging-Serum für einen ebenmäßigeren Teint

Ein Serum enthält konzentrierte Wirkstoffe und dringt durch seine leichte Formulierung tiefer in die Hautschichten ein als eine Creme und kann dort gezielt wirken. Wir empfehlen Dir ein hochwirksames Anti-Aging-Serum wie Rénergie H.C.F. Triple Serum von Lancôme, das effektiv potente Pflegewirkstoffe kombiniert: Dank Hyaluronsäure wird Deine Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit versorgt und aufgepolstert. Vitamin C und Niacinamid lassen Deinen Teint glatter und ebenmäßiger erscheinen. Gleizeitig beugen die Inhaltsstoffe Pigmentflecken vor. Die Serum-Formel mit Ferulasäure hilft zudem dabei, freie Radikale zu reduzieren und schützt die Haut vor sonnenbedingter Hautalterung. Verwende Dein Serum idealerweise nach der Hautreinigung, bevor Du Deine Anti-Aging-Pflege aufträgst.

Anti-Aging-Augenpflege für einen wachen Blick

Ein strahlender Blick fällt sofort auf – daher ist die Pflege Deiner Augenpartie für ein frisches und ebenmäßiges Hautbild sehr wichtig. Die Haut im Bereich der Augen ist besonders dünn und empfindlich. Eine Anti-Aging-Augenpflege sorgt dafür, dass Falten geglättet, Augenringe gemildert und die Augenpartie aufgepolstert und strahlender erscheinen.

Gesichtscreme mit LSF gegen Pigmentflecken

Deine Gesichtscreme sollte Deine Haut den ganzen Tag über mit Feuchtigkeit versorgen, Zeichen der Hautalterung mildern, Deinen Teint ebenmäßiger erscheinen lassen und ihn zum Strahlen bringen. Besonders, um Pigmentflecken und frühzeitiger Hautalterung vorzubeugen, ist ein enthaltener UV-Schutz optimal. Rénergie Multi-Lift Ultra mit LSF 20 verbindet als Anti-Aging-Creme genau diese Eigenschaften: Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, mildert Pigmentflecken und strafft schlaffe Haut.

Altersflecken abdecken

Ein feuchtigkeitsspendendes Make-up und ein Concealer verleihen Deiner Haut einen zusätzlichen Glow, sorgen für ein verfeinertes, ebenmäßiges Hautbild und kaschieren Pigmentstörungen. Viele Foundations enthalten bereits einen Lichtschutzfaktor und bieten Dir eine zusätzliche Barriere gegen schädliche UV-Strahlen.

Beauty-Tipp: Du bist unsicher, welche Pflege gegen Altersflecken zu Dir passt? Lass Deine Haut mit unsere Online-Hautdiagnose analysieren und erfahre mehr über Deine Hautbedürfnisse und die perfekte Pflege!

Die wichtigsten Wirkstoffe gegen Altersflecken

Vitamin C
Vitamin C, das in der menschlichen Haut am häufigsten vorkommende Antioxidans, bekämpft mit Super-Power die Zeichen der Hautalterung. In Cremes und Seren wirkt es gegen Falten und Altersflecken ebenso wie gegen Hautunreinheiten und entzündliche Prozesse, indem es freie Radikale neutralisiert[6] und aufhellend wirkt. Außerdem verbessert es die Oberflächenstruktur Deiner Haut, was ihr ein insgesamt ebenmäßigeres Erscheinungsbild verleiht.

Vitamin E
Vitamin E gehört ebenfalls zu den wichtigsten Antioxidantien und wird seit über 50 Jahren in der Kosmetik eingesetzt. Es schützt die Haut vor den Schäden durch UV-Strahlung, indem es freie Radikale abfängt und Zellschäden durch sie verhindert. Vitamin E wirkt zudem glättend, regenerierend und macht Deine Haut besonders weich und geschmeidig, indem es sie vor Trockenheit schützt.

Lancome Renergie HCF Triple Serum auf Hand

Retinol
Das auch als Retinol bezeichnete Vitamin A glättet die Haut, sorgt für mehr Elastizität und beugt Falten vor. Außerdem gehört auch dieser Wirkstoff zu den Antioxidantien und mildert den schädlichen Einfluss freier Radikale. Studien haben gezeigt, dass Retinol darüber hinaus erfolgreich Pigmentflecken bekämpft[7].

Niacinamid
Es handelt sich bei Niacinamid um die wasserlösliche Form von Niacin (Vitamin B3). Äußerlich angewendet hemmt es die Melaninbildung in den Hautzellen, wirkt so gegen Pigmentflecken und sorgt für ein sichtbar verbessertes Hautbild. Daneben punktet es auch mit entzündungshemmenden Eigenschaften[8].

Ferulasäure
Auch die aus Pflanzen stammende Ferulasäure wirkt als Katalysator gegen freie Radikale und Oxidativen Stress. Besonders in der Kombination mit den Antioxidantien Vitamin C und E schützt sie die Haut wirksam gegen UV-Schäden.


Hausmittel gegen Altersflecken

Neben tollen Anti-Aging-Pflegeprodukten gibt es auch verschiedene Hausmittel, die wirksam gegen Altersflecken helfen sollen. Hier stellen wir Dir eine kleine Auswahl vor.

Zitrusöl gegen die Melaninproduktion

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Zitronenschalen Stoffe enthalten, die das Enzym Tyrosinase hemmen. Dieses Enzym wird in unserem Körper produziert und steuert die Melanin-Produktion mit[9].

  • Besorge Dir kaltgepresstes ätherisches Zitronen- oder Orangenöl (Achtung: Das Öl muss zur kosmetischen Nutzung geeignet sein, beachte die Angabe auf der Verpackung).
  • Tupfe das Öl auf die Flecken und lass es einziehen. Es bietet sich an, die Behandlung abends durchzuführen – so kann das Öl über Nacht wirken.
  • Wiederhole die Anwendung täglich. Du solltest nach etwa einem Monat einen ersten Effekt sehen.

Medizinische und kosmetische Behandlungen von Altersflecken

Neben bewährten Hausmitteln und einer optimalen Pflegeroutine gibt es natürlich auch verschiedene medizinische und kosmetische Hautbehandlungen, mit denen Du Altersflecken den Kampf ansagen kannst. Solltest Du darüber nachdenken, lass Dich vorab unbedingt immer von einer Fachfrau / einem Fachmann umfassend beraten.

Laserbehandlung

Eine Laserbehandlung gilt weithin als effektivste Methode, um Altersflecken zu entfernen. Sie sollte nur von einer erfahrenen Hautärztin / einem erfahrenen Hautarzt durchgeführt werden. Hierbei wird durch den Laser ein intensiver Lichtstrahl erzeugt, der in die oberen Hautschichten eindringt und die dort vorhandenen Pigmentablagerungen sprengt. Es kommt dann zu einer Immunreaktion, die dafür sorgt, dass die zerstörten Pigmente abtransportiert werden. Eine solche Behandlung birgt natürlich auch Risiken: Es kann für eine kurze Zeit zu einem brennenden Gefühl auf den behandelten Stellen oder vorübergehenden Schwellungen kommen. Eine zu starke UV-Strahlung während des Heilungsprozesses kann zu unerwünschten neuen Pigmentflecken führen.


 

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Wir alle werden nicht jünger und leider sieht man dies am ehesten an unserer Haut, unserem Gesicht und wir fragen uns, was können wir dagegen tun? Wie kann man dem bestmöglich entgegen wirken?


Fazit:

Altersflecken und andere Pigmentstörungen entstehen häufig durch UV-Strahlung und oxidativen Stress. Dagegen kannst Du schon vorbeugend einiges tun: Mit einem großen Augenmerk auf Sonnenschutz und einer hochwirksamen Pflege, die Anti-Aging-Wirkstoffe und wichtige Antioxidantien enthält, kannst Du Deine Haut schützen und ein ebenmäßiges Hautbild sowie langanhaltenden, jugendlichen Glow erhalten.

[1] Vergl. https://www.healthline.com/health/age-spots

[2] Lee AY. Skin Pigmentation Abnormalities and Their Possible Relationship with Skin Aging. Int J Mol Sci. 2021;22(7):3727. Published 2021 Apr 2. doi:10.3390/ijms22073727. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8038212/

[3] Parrado C, Mercado-Saenz S, Perez-Davo A, Gilaberte Y, Gonzalez S, Juarranz A. Environmental Stressors on Skin Aging. Mechanistic Insights. Front Pharmacol. 2019;10:759. Published 2019 Jul 9. doi:10.3389/fphar.2019.00759. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6629960/

[4] Lee AY. Skin Pigmentation Abnormalities and Their Possible Relationship with Skin Aging. Int J Mol Sci. 2021;22(7):3727. Published 2021 Apr 2. doi:10.3390/ijms22073727. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8038212/

[5] Amaro-Ortiz, A.; Yan, B.; D'Orazio, J.A. Ultraviolet Radiation, Aging and the Skin: Prevention of Damage by Topical cAMP Manipulation. Molecules 2014, 19, 6202-6219. URL: https://doi.org/10.3390/molecules19056202

[6] Siehe hierzu: Shinjita Das, MD, Harvard Medical School, 2021. URL: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/hauterkrankungen/pigmentst%C3%B6rungen/melasma#:~:text=(Chloasma)&text=Ein%20Melasma%20f%C3%BChrt%20auf%20sonnenexponierten,und%20Bleichcremes%20f%C3%BCr%20die%20Haut

[7] Parrado C, Mercado-Saenz S, Perez-Davo A, Gilaberte Y, Gonzalez S, Juarranz A. Environmental Stressors on Skin Aging. Mechanistic Insights. Front Pharmacol. 2019;10:759. Published 2019 Jul 9. doi:10.3389/fphar.2019.00759. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6629960/

[8] Telang PS. Vitamin C in dermatology. Indian Dermatol Online J. 2013;4(2):143-146. doi:10.4103/2229-5178.110593. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3673383/

[9] S. Dhaliwal,I. Rybak,S.R. Ellis,M. Notay,M. Trivedi,W. Burney,A.R. Vaughn,M. Nguyen,P. Reiter,S. Bosanac,H. Yan,N. Foolad,R.K. Sivamani. Prospective, randomized, double-blind assessment of topical bakuchiol and retinol for facial photoageing. British Journal of Dermatology. February 2019: 289-296. URL: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bjd.16918

Sonstige Quellen:

Navarrete-Solís J, Castanedo-Cázares JP, Torres-Álvarez B, et al. A Double-Blind, Randomized Clinical Trial of Niacinamide 4% versus Hydroquinone 4% in the Treatment of Melasma. Dermatol Res Pract.

Syed Azhar SNA, Ashari SE, Salim N. Development of a kojic monooleate-enriched oil-in-water nanoemulsion as a potential carrier for hyperpigmentation treatment. Int J Nanomedicine. 2018;13:6465-6479. Published 2018 Oct 15. doi:10.2147/IJN.S171532. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6198893/

Zhang C, Lu Y, Tao L, Tao X, Su X, Wei D. Tyrosinase inhibitory effects and inhibition mechanisms of nobiletin and hesperidin from citrus peel crude extracts. J Enzyme Inhib Med Chem. 2007 Feb;22(1):83-90. doi: 10.1080/14756360600953876. PMID: 17373552. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17373552/

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